Die Geschichte der Fotografie in Bildern (Infografik)!

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Den Babybauch fotografieren – Tipps und Tricks

Babybauch fotografieren

Der Babybauch kann in vielen verschiedenen Situationen abgelichtet werden. – Quelle: fotolia.com

Die Schwangerschaft bedeutet eine schöne, vor allem aber spannende Zeit. Für die werdende Mutter und die weiteren Familienmitglieder beginnt ein Lebensabschnitt, der beinahe täglich neue Anforderungen stellt, dabei stets aber auch wunderbare Momente offenbart. Grund genug, diese fotografisch festzuhalten. Insbesondere der Babybauch stellt ein sehr fotogenes Motiv dar, welches mit kleinen Tricks prima abgelichtet werden kann.

Der Babybauch als Symbol der Schwangerschaft

Mag sich auch Alltag der künftigen Mutter ebenso wandeln wie ihre Launen: Eine feste Konstante im Verlauf dieser neun Monate ist der Bauch. Er wächst kontinuierlich an und ist der Schwangeren ein ständiger Begleiter, gleichfalls aber auch ein hoffnungsvoller Bote. Hier wächst das neue Leben heran. Viele Frauen sind daher stolz auf ihren runden Bauch und möchten ihn fotografisch für die Zukunft bewahren. Oftmals bietet es sich dafür an, ein Fotostudio aufzusuchen, um dort in den Genuss einer professionellen Arbeit zu gelangen. Wer die Kosten und zeitlichen Mühen scheut, kann die Aufnahmen aber auch mit ein paar Tricks sehr gut zu Hause erstellen.

Der perfekte Augenblick

Wann aber ist der richtige Zeitpunkt gekommen, sich mit Babybauchfotografie zu beschäftigen? Grundsätzlich kann hierfür die gesamte Schwangerschaft genutzt werden. Zwischen dem dritten und dem siebten Monat lassen sich meist die eindrucksvollsten Porträts erstellen. Zuvor dürfte der Bauch noch zu gering ausgeformt sein. Zwar können die Aufnahmen auch im achten oder neunten Monat noch vorgenommen werden, doch leiden viele werdende Mütter dann unter den sogenannten Dehnungsstreifen, durch die ihre Haut nicht mehr gänzlich makellos erscheint – dennoch ist auch das ein Zeichen der Zeit und es lohnt sich, dieses für die Erinnerung festzuhalten.

In regelmäßigen Abständen fotografieren

Viele werdende Mütter versuchen, den Bauch etwa einmal wöchentlich abzubilden. Auf diese Weise kann der Entstehungsverlauf in Gänze dokumentiert werden, woraus meist ein besonders eindrucksvolles Schauspiel der Natur sichtbar wird. Dieses steigert seine Aussagekraft noch einmal dadurch, dass idealerweise der Bauch stets in der gleichen Position vor die Linse tritt. Praktisch dabei ist es, einen festen Punkt im Zimmer sowohl für die Frau und ihren Bauch, als auch für die Kamera einzurichten. Die Fotos entstehen somit aus einer sich wiederholenden Perspektive, aus der sich der Wachstumsprozess des Kindes im Bauch bereits ablesen lässt.

Auf die Belichtung kommt es an

Die volle Schönheit des Babybauchs entfaltet sich für den Betrachter aber erst dann, wenn eine fotografische Grundregel gebrochen wird: Gilt es allgemein als üblich, nicht direkt ins Licht zu arbeiten, so ist diese Methode hier der Garant für besonders detailgetreue Aufnahmen. Die Schwangere stellt sich dafür am besten im Profil vor ein Fenster oder eine Lampe. Sollte diese zu hell und unnatürlich erscheinen oder wirkt die Sonne im Raum zu grell, versuchen Sie folgende Zeit zu nutzen: Kurz nach dem Sonnenuntergang, jedoch vor der völligen Dunkelheit. Teilweise entstehen durch die verschiedenen Farbgebungen so geheimnisvolle Bilder.

Mut zur Nähe

Viele Frauen glauben bereits während der Schwangerschaft anhand geringer Merkmale (Wölbungen, Formen) des Bauchs das zukünftige Geschlecht des Babys erkennen zu können. Natürlich ist es empfehlenswert, auch diese kleinen und individuellen Besonderheiten des Bauches festzuhalten. Entscheidend dabei ist, nicht aus einer zu großen Entfernung zu fotografieren, sondern hier wirklich den Mut zur Nähe zu haben. Mit dem entsprechenden Objektiv können natürlich auch Aufnahmen aus einer Distanz von fünf bis sieben Metern den Bauch in seiner vollen Schönheit dokumentieren.

Die Zeit genießen

Bei allem Ehrgeiz, besonders schöne Aufnahmen für die Erinnerung zu dokumentieren, darf

Dem Babybauch Namen geben

Viele werdende Eltern kennen schon den Namen des Nachwuchses – Quelle: fotolia.com

jedoch eines nicht vergessen werden: Im Mittelpunkt steht die Zeit, die die künftige Mutter mit ihrem im Bauch befindlichen Kind verbringt. Sie kann bereits dem Bauch einen Namen geben, je nachdem welchen späteren Babynamen die Eltern gewählt haben (Ideen hier), ihn streicheln und die sanften Regungen des Babys genießen. Steht ihr einmal nicht der Sinn danach, sich der Kamera zu präsentieren, so sollte natürlich auf solche Fotos verzichtet werden. Dennoch entstehen auch nach vielen Jahren beim Betrachten der Aufnahmen noch wunderbare Eindrücke, die die schönen Stunden der Zweisamkeit der Frau mit ihrem Kind greifbar werden lassen.

myphotobook bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten diese tollen Erinnerungen in einem Fotobuch oder auf großflächigen Poster- und Leinwandformaten weiterzuverarbeiten.

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