Ariadne Klingbeil unterstützt junge Fotokünstler und sagt: „Berlin wird Zentrum der internationalen Fotoszene“

Klingbeil – bei diesem Namen klingt es. Diesmal geht es aber nicht um Charity-Lady Ulla Klingbeil, sondern um ihre Tochter Ariadne (33). Die macht sich jetzt mit der Internetfirma „myphotobook“ für die Förderung junger Fotokünstler stark. Gemeinsam mit den Geschäftsführern Jan Christoph Gras und David Diallo rief sie zu einem Fotowettbewerb auf, nach dem Motto „(R)evolution&Reproduktion“, bei dem Digitalfotos auf riesige Leinwände fixiert werden. Fotos auf Leinwand – auch für Otto-Normalknipser Die Wettbewerbsteilnehmer, allesamt aus Berlin und Brandenburger Kreativschulen, sollten ihre digitalen Fotos einsenden, um sie anschließend auf Leinwände bannen zu lassen. Fotos also mal ganz anders! Ein Service, den auch otto-Normalknipser nutzen kann (www.myphotobook.de). Die 13 besten Prints werden noch bis zum 30.04 in der Alten Feuerwache in Friedrichshain (Marchlewskistr. 6) ausgestellt. Ariadne Klingbeiljedenfalls ist Stolz auf ihren Kunstwettbewerb. Und denkt gleich weiter: „Berlin hat die Pflicht, Geschichte zu dokumentieren. Und muss deshalb ein Zentrum der internatonalen Fotografie werden, die ein Spiegel der Geschichte ist.“

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