Was macht ein gutes Portrait aus? Portraitfotografie-Tipps für Einsteiger

Was macht ein gutes Portrait aus? Portraitfotografie-Tipps für Einsteiger

Was macht ein gutes Portrait aus? Portraitfotografie-Tipps für Einsteiger

Portraitfotografie ist eine Herausforderung. Zum Gelingen eines wirklich tollen Portraitfotos tragen immer verschiedene Faktoren bei. So sorgt zum Beispiel der richtige Ort für ein stimmungsvolles Ambiente, das Licht für die vollkommene Atmosphäre und die Pose für die gewünschte Wirkung. Den letzten Schliff für ein gutes Portraitfoto geben jedoch Schärfe, Belichtung und Festbrennweite der Kamera. Hol Dir hier praktische Portraitfotografie-Tipps und schieße Dein erstes perfektes Portraitfoto.

 

DIE 8 BESTEN PORTRAITFOTOGRAFIE-TIPPS

1. NIMM DIR ZEIT

Zeit spielt auch beim Fotografieren eine wichtige Rolle. Viele Menschen fühlen sich am Anfang vor der Kamera nicht wohl und sind gehemmt. Gerade beim Fotografieren für Anfänger empfiehlt es sich daher, viel Zeit für ein Fotoshooting einzuplanen.

Achtung beim Outdoor-Shooting: Auch das Licht ändert sich im Laufe des Tages und zaubert dadurch immer wieder andere Stimmungen in das Portraitfoto.  Am Morgen tauchen die ersten Sonnenstrahlen Dein Portraitfoto in einen goldenen Schein, nachmittags hingegen betont besonders warmes, oranges bis rotes Sonnenlicht die Hautfarbe. Mittags draußen zu fotografieren solltest Du eher vermeiden – die Sonne steht zu hoch und harte Schlagschatten im Gesicht sind das Ergebnis. Plane daher immer genug Zeit ein, um Portraits richtig zu fotografieren.

 

2. DER RICHTIGE ORT

Einer der wichtigsten Portraitfotografie-Tipps ist die Wahl des richtigen Ortes. Dazu benötigst Du nicht unbedingt ein Fotostudio.  Orte in der Natur wie beispielsweise im Wald oder auf dem Feld auch ideal für Portraitfotografie. Aber natürlich kann es auch eine etwas rauere Umgebung sein. Das Industriegebiet mit alten Backsteinhallen, Wände mit bunten Graffitis und verlassene Bahnhäuser ist ebenfalls prima geeignet für Portraitfotos.

Outdoor-Aufnahmen sind oft schöner als Indoor-Fotos. Sie geben dem Portraitfoto erst die Natürlichkeit, die Indoor-Fotos meist fehlt. Darüber hinaus bieten sie das bessere Licht. Ideal sind auch Plätze mit Schatten, die dem Foto mehr Tiefe und Räumlichkeit verleihen.

 

3. DIE 2/3-REGEL

Gute Portraitfotografen orientieren sich bei ihren Fotografien an der ⅔-Regel. Dabei verlaufen zwei Linien horizontal – jeweils ⅓ der Bildhöhe vom unteren und oberen Bildrand entfernt. Zwei weitere Linien verlaufen vertikal – jeweils ⅓ vom rechten und linken Bildrand entfernt. Die ⅔-Regel ist also  eine Gestaltungsregel in der Fotografie, bei der das Foto gedanklich in neun Teile geschnitten wird. Markante Motive werden dann im rechten oder linken Drittel platziert. Die Linie des Horizonts bspw. bei einem Sonnenuntergangsfoto wird dann ebenfalls nicht in der Mitte des Bildes platziert sondern auf der oberen oder unteren horizontalen Linie.

3 Schnitt

Diese Tipps zur Portraitfotografie geben nur einen kleinen Einblick darüber, wie man Portraits richtig fotografieren kann. Wichtig sind gutes Licht, Zeit, die richtige Pose, viel Natürlichkeit und die Einhaltung der technischen Voraussetzungen. Probiere es einfach mal aus! Mit meinen Portraitfotografie-Tipps werden Deine Portraits bestimmt schon besser.

 

4. TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN

BRENNWEITE:

Wichtig für ein gutes Portraitfoto sind die richtigen Brennweiten, Schärfen und Belichtungsmessmethoden.

So lassen sich zum einen mit langen Brennweiten – ab 70 mm aufwärts – die Motive besser freistellenFreistellen bedeutet, dass das Motiv deutlich, d. h. scharf, in den Vordergrund gerückt wird. Der  Hintergrund wird unscharf und betont das Motiv. Es entsteht eine einmalige Stimmung.

Je nach Kamera wird die Brennweite über das Objektiv eingestellt.  Bei Brennweiten höher 50 mm werden sogenannte Tele-, Supertele- oder Ultrateleobjektive eingesetzt. Diese müssen zusätzlich zur Kamera erworben werden.

Bei kurzen Brennweiten, d. h. Brennweiten weniger als 50 mm, werden die Proportionen häufig verfälscht. Dann wirken z. B. eine Nase oder ein Arm, im Vordergrund plötzlich unproportional größer.

 

BELICHTUNGSMESSMETHODE:

Brennweite, Lichtempfindlichkeit, Blende und Belichtungszeit stehen bei der Belichtungsmessmethode in einem direkten Zusammenhang. Je höher der Blendenwert, desto länger muss die Belichtungszeit sein. Wenn Du im AV-Modus fotografierst (das kannst Du an Deiner Kamera einstellen), wird die Belichtungszeit automatisch eingestellt. Bei dem AV-Modus handelt es sich um die Zeitautomatik einer Kamera. Sie bietet die Möglichkeit, wichtige Parameter der Aufnahme festzulegen. Dieser Modus wird vor allem zum gezielten Steuern der Schärfentiefe eingesetzt.

Möchtest Du auf diesen Modus verzichten, kannst Du diesen Portraitfotografie-Tipp anwenden: Stelle die Spotmessung Deiner Kamera als Messmethode ein, um ausschließlich das Modell zu belichten. Wenn die Haut deines Modells wesentlich heller ist als der Hintergrund oder du große, helle Flächen im Hintergrund hast, empfehle ich Dir diese Variante. Dabei wird nur ein kleiner Teil des Bildes, in diesem Fall das Gesicht, zur Ermittlung der Helligkeit herangezogen und die Belichtung erscheint ausgeglichener, da sie das Modell in den Mittelpunkt stellt.

 

SCHÄRFE:

Auch die Schärfe muss passen. Grundregel Nr. 1 ist, dass mindestens ein Auge des Modells scharf gestellt ist. Das machst Du mit der Einstellung der Blende. Mit ihr legst Du fest, wie viel Licht Du in Deine Kamera lässt. Gleichzeitig bestimmst Du mit ihr den Punkt im Bild, den Du scharf stellen möchtest.

Der Belichtungsmodus A und eine Blendeneinstellung von f/2.8 sind dafür die idealen Einstellungen. So verschwindet alles um Dein Modell herum ins Unscharfe, während das Gesicht Deines Modells im Fokus liegt.

 

5. DIE PERFEKTE POSE

Das Schöne an der Portraitfotografie sind die nicht ganz so aufwendigen Posen. Natürliche Posen wirken bei Portraitfotos am authentischsten. Lass Deine Modelle sich an einem Geländer anlehnen, auf den Beinen aufstützen oder auf einem Hocker hinsetzen. Niemals solltest Du Modell-Posen von ihnen verlangen. Das wirkt unnatürlich und Deine Modelle fühlen sich unwohl. Wenn Du ihnen ein passendes Accessoire in die Hand gibst, kann das ein sicheres Gefühl vermitteln.

Oder Du lässt Dein Modell laufen – zu Dir hin, von Dir weg oder an Dir vorbei. Wenn das Modell läuft, muss es nicht darüber nachdenken, wie und wo es seine Beine platziert. So wirkt die Pose natürlich.

Fotografie Portrait Tipps

6. NATÜRLICH LÄCHELN

Natürlich zu lächeln ist für die meisten Menschen sehr schwierig. Viele machen beim Lachen die Augen zu oder setzen ein unnatürliches Lächeln auf. Hier gibt es wundervolle Portrait-Fotografie Tipps. Bitte Dein Modell, die Augen zu schließen. Wenn Du sagst “nun lachen”, soll es die Augen öffnen und lachen. Die meisten Modelle lachen dann tatsächlich ganz natürlich – einfach, weil das Lachen unverkrampfter ist und die Augen nach dem ersten Aufmachen optimal geöffnet sind. Für ein ernsthaftes Portraitfoto sollte der Mund nur leicht offen sein.

 

7. DIE RICHTIGE PERSPEKTIVE

Jeder Mensch hat seine Schokoladenseite. Daher ist eine pauschale Aussage über die richtige Perspektive nicht möglich. Wichtig ist nur, dass niemals von unten fotografiert wird. Das Gesicht wirkt dann breiter und schlecht konturiert. Idealer ist das Fotografieren von oben. Auf diese Weise wird die Augenpartie besser betont und das Gesicht zum Kinn hin schmaler.

 

8. NAH ODER FERN

Ein häufiger Fehler bei Portraitfotos ist es, zu viel zu zeigen. Bilder mit vielen Informationen, wie detaillierte Hintergründe oder viele Personen/Häuser, lenken von dem eigentlichen, interessanten Motiv ab. Geh so dicht wie möglich an das Modell heran. Du wirst sehen, welche Wirkung Du erzielst. Diese Vorgehensweise erspart Dir auch die Wahl des richtigen Hintergrunds.

Licht bei der Portraitfotografie

 

Diese Tipps zur Portraitfotografie geben nur einen kleinen Einblick darüber, wie man Portraits richtig fotografieren kann. Wichtig sind gutes Licht, Zeit, die richtige Pose, viel Natürlichkeit und die Einhaltung der technischen Voraussetzungen. Probiere es einfach mal aus! Mit meinen Portraitfotografie-Tipps werden Deine Portraits bestimmt schon besser.

 

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Welttag des Designs – 8 Tipps vom Profi für bessere Fotobücher

8 Tipps vom Profi für bessere Fotobücher

Das richtige Design macht unser Leben schöner! Ohne die großartigen Designs, die unsere Möbel, Zeitschriften oder Kleidung verschönern, wäre unsere Welt weniger bunt und in vielen Situationen einfach nur langweilig.
Deshalb wurde 2006 der Welttag des Designs ins Leben gerufen, der am 27. April alle Designer und ihre Werke feiert. Doch wer steckt hinter all den Formkompositionen und Farbenspielen? Heute meldet sich unsere Grafikerin Caro zu Wort und verrät Dir, wie Du dein Fotobuch noch stilsicherer gestalten kannst.

Hier ihre 8 besten Tipps:

1. Ein Fotobuch erzählt eine Geschichte

Deshalb ist es besonders schön, wenn sich der Inhalt nur auf ein Ereignis beschränkt. Du solltest keinesfalls „Omas 70. Geburtstag“ mit Deinem letzten Urlaub vermischen. Das schafft Unruhe und das Wesentliche wird vernachlässigt. Ausnahmen bestätigen die Regel: In einem Jahrbuch habe natürlich alle wichtigen Events des Jahres Platz.

Designtag

 

2. Kapitel sorgen für Übersicht

Wenn Du dich für eine komplette Geschichte entscheidest, lohnt es sich, Dein Fotobuch in mehrere Kapitel einzuteilen. Somit wird Dein Buch übersichtlicher. Du kannst beispielsweise zeitlich oder nach speziellen Erlebnissen strukturieren.Fotobuch Design

 

3. Weniger ist oft mehr

Auch in einem Fotobuch. Überlade Deine Seiten nicht mit Fotos oder Cliparts und wähle gezielt nur die ausdrucksstärksten und schönsten Bilder aus, anstatt die Seite mit zu vielen unterschiedlichen Aufnahmen zu füllen. Eine Panoramaaufnahme eines Bilder über eine Doppelseite zu ziehen, kann Dein Foto besonders ausdrucksstark wirken lassen.

 

4. Die Mischung macht’s

Gestalte Dein Fotobuch interessanter, indem Du auf einer Seite Fotos in der Totale mit Detailbildern mischst.

 

5. Verwende Hilfslinien und Kanten

Richte Deine Fotos an (unsichtbaren) Kanten aus. Unsere Online- & Offline-Software hilft Dir mit Hilfslinien dabei, die richtigen Kanten zu wählen.

 

6. Möglichkeiten für mehr Ruhe oder Dynamik

Durch eine symmetrische Anordnung Deiner Fotos kannst Du viel Ruhe in Dein Fotobuch bringen. Das heißt, Du bildest auf der Seite die Fotos in der gleichen Größe und im gleichen Format ab. Magst Du es hingegen eher dynamisch, kannst Du auf einigen Buchseiten mit einer asymmetrischen Anordnung für einen Hingucker sorgen.

 

7. Harmonische Farbkompositionen

Für ein harmonisches Farbbild auf Deiner Fotobuchseite sollten die Farben, die bereits in den Fotos vorkommen, aufgriffen werden. Hat Dein Foto zum Beispiel einen großen Braunanteil, verwende einen ähnlichen Töne in Schriften, Rahmen oder im Hintergrund.

 

8. Schwarz-weiß als Hingucker

Fotos in schwarz-weiß sind nicht nur Hingucker in Deinem Fotobuch. Sie lassen die betreffende Seite auch besonders edel wirken und lockern das Fotobuch optisch auf.

 

Ein schickes Cover gehört natürlich auch noch dazu. Und Fertig!

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Wir danken unserer Kollegin Caro für die tollen Tipps und natürlich allen Designern dafür, dass sie unser Leben so schön bunt machen.

 

Welches ist Dein nächstes Fotobuch?

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Fotografieren für Anfänger – Richtig fotografieren lernen

Fotografieren für Anfänger – Richtig fotografieren lernen

Kamera in die Hand und los geht’s! Ganz so einfach ist das Fotografieren für Anfänger dann aber doch nicht. Gerade für Anfänger birgt das Fotografieren viele Geheimnisse. Allein der Zusammenhang zwischen Belichtungszeit, Blende und Lichtempfindlichkeit (ISO) ist ein großes Mysterium. Entdecke hier hilfreiche Fotografie-Tipps für professionelle Fotos.

 

Blende: Was bedeutet Aperture?

Die “Aperture” ist eine Blende, die sich entweder in der Linse oder unmittelbar dahinter befindet. Sie beeinflusst die Lichtmenge, die durch die Linse fällt und besteht aus Lamellen, die sich je nach gewählter Blendeneinstellung öffnen oder schließen.

Diese Blendeneinstellungen werden als Blendenzahl bezeichnet und besitzen eine numerische Folge wie F5,6, F6, F8, F11 etc. Eine niedrige Blendenzahl verursacht eine größere Blendenöffnung, durch die mehr Licht durch das Objektiv gelangt. Höhere Blendenzahlen dagegen haben eine kleinere Blendenöffnung, durch die weniger Licht eindringt.

Durch die Blende wird das Foto gestalterisch beeinflusst. Mit ihr wird die Schärfentiefe gesteuert, z. B. Erzeugung von Unschärfen im Hintergrund. Bei einem Standartobjektiv kannst Du meist zwischen Blenden von 4.0 bis 25 wählen.

Tipp: Für eine optimale Schärfe solltest Du die Blende nicht zu klein stellen, dadurch entstehen Lichtkrümmungen ,die die Schärfe negativ beeinflussen.

 

Merke!

Große Blendenöffnung, z. B. F 1,4 = kleine Schärfentiefe -> sehr unscharfer Hintergrund

Kleine Blendenöffnung, z. B. F 32 = große Schärfentiefe ->  sehr scharfer Hintergrund

 

Blende von F/3.2 (Belichtungszeit 1/125 Sek, ISO 100)

Blende F/36 (Belichtungszeit 1 sek, ISO 100)

 

Belichtungszeit: Was bedeutet Shutter Speed?

“Shutter Speed” ist der englische Begriff für die Belichtungszeit. Sie beeinflusst durch die Kontrolle der Blende die Lichtmenge, die in die Kamera gelangt. Bei einer kurzen Belichtungszeit, ist die Blende nur kurz geöffnet und nur wenig Licht gelangt in die Kamera. Verwendest Du hingegen eine längere Belichtungszeiten, gelangt mehr Licht in die Kamera. Das ist besonders nachts ideal: Mit einem Stativ und Langzeitbelichtung kannst du wunderschöne Fotos vom Sternenhimmel aufnehmen.

Die Belichtungszeit spielt auch bei schnellen Bewegungen der Motive eine große Rolle. Bei kurzen Belichtungszeiten werden sportliche oder actionreiche Szenen auf dem Foto scharf eingefangen. Bei längeren Belichtungszeiten entstehen Unschärfen und verwackelte Bilder. Du solltest daher bei dynamischen Motiven kürzere Belichtungszeiten bevorzugen.

 

 

Fotografieren für Anfänger - Belichtungszeit

Aufnahme mit einer kürzeren Belichtungszeit

Fotografieren für Anfänger - Langzeitbelichtung

Aufnahme in Langzeitbelichtung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Belichtungszeit wird dabei in Sekunden angegeben. Für die meisten Aufnahmen benötigst Du nur einen Bruchteil einer Sekunde (z.B. 1/600 sek oder 1/1000 sek). Bei einer Langzeitbelichtung mit einem Stativ, kannst du auch mehrere Sekunden belichten um tolle Ergebnisse zu erzielen.

Merke!

Kurze Belichtungszeiten = scharfe Bilder bei schnellen Bewegungen

Lange Belichtungszeit = unscharfe und verwackelte Bilder bei schnellen Bewegungen (ohne Stativ)

 

Filmempfindlichkeit: Was bedeutet ISO?

ISO legt die Empfindlichkeit des Kamerasensors auf Licht fest. Je höher die ISO-Zahl (400 und mehr), desto höher die Empfindlichkeit. Das heißt, es wird weniger Licht benötigt, um die perfekte Belichtung zu erzeugen. Somit verkürzen sich die Belichtungszeiten. Eine niedrige ISO-Zahl hingegen reduziert die Empfindlichkeit und es wird weniger Licht für eine korrekte Belichtung benötigt. Daher sollte bei guten Lichtverhältnissen eine niedrigere ISO-Zahl (200 oder weniger) verwendet werden. Allerdings neigen Kamerasensoren bei einer höheren Empfindlichkeit zu Bildrauschen (Verschlechterung des Fotos durch störende Pixel), das am Ende viele Details im Foto verschwinden lässt.

Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen verlangen nach einer höheren ISO (400 oder  höher), da eine kleine Blende und eine lange Belichtungszeit die Lichtmenge reduzieren, die auf den Bildsensor trifft, empfiehlt sich bei diesen Aufnahmen eine höhere ISO-Einstellung.

Merke!

Niedrige ISO-Empfindlichkeit, z. B. ISO 50 bis 200 = kein oder wenig Bildrauschen

Hohe ISO-Empfindlichkeit, z. B. ISO 1.600 bis 25.600 = sehr viel Bildrauschen

Aufnahme mit ISO 100 – Geringe Lichtempfindlichkeit, kein Rauschen

Aufnahme mit ISO 12.800 – hohe Lichtempfindlichkeit, starkes Rauschen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Zusammenspiel von Zeit und Blende

Nachdem Du nun weißt, welchen Einfluss Belichtungszeit, Blende und ISO auf ein Foto haben, solltest Du nun das Zusammenspiel von Zeit und Blende verstehen, um richtig fotografieren zu lernen. Das ist gerade beim Fotografieren für Anfänger sehr wichtig. Wer einmal den Zusammenhang verstanden hat, muss nicht mehr auf Motivprogramme wie Landschaft oder Porträt zurückgreifen.

 

Beispiel:

Bei einer Belichtungszeit von 1/500 sek, einer Empfindlichkeit von ISO 100 und einer Blende von F8 wird das Foto bei Aufnahmen im Freien perfekt belichtet. Reduzierst Du die Belichtungszeit auf 1/1000 sek, benötigt der Kamerasensor mehr Licht für das Foto. Diese Einstellung verwendest Du zum Beispiel bei Innenaufnahmen, wenn kaum natürliches Licht auf den Kamerasensor fällt.

Du kannst dafür die Blende um eine Blendenstufe (F 5,6) weiter öffnen oder die ISO-Empfindlichkeit auf 200 setzen.

 

Fotografieren für Anfänger

 

Kleiner Tipp: Viele Fotografen nutzen den AV-Modus (Halbautomatik der Kamera), bei dem nur die Blende und der ISO manuell eingestellt wird und die Belichtungszeit automatisch gesteuert wird.

 

 

Probiere Deine Kamera einfach aus. Die Grundlagen dafür hast Du hier gefunden und Du wirst sehen, dass Du nach einiger Zeit Deine Kamera fast wie ein Profi beherrschst.

 

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5 No-Go Geschenkideen Weihnachten und was wirklich glücklich macht

5 No-Go Geschenkideen Weihnachten und was wirklich glücklich macht

Schon wieder Weihnachten? Das kommt aber auch immer so plötzlich!
Wenn Du dieses Gefühl auch jedes Jahr aufs Neue verspürst, bist Du damit nicht allein. Wir alle kennen das: Gerade noch die Urlaubsfotos angeschaut und schon stehst Du plötzlich im Supermarkt vor den Lebkuchen und wunderst Dich wie die Zeit so schnell vergehen konnte.
Neben der allgemeinen Adventszeit, kommt auch der krönende Abschluss am 24.12. meist schneller daher als gedacht und damit auch die Frage, wer welches Geschenk unterm Baum finden soll. Um nicht wieder auf Socken als Verlegenheitsgeschenk zurückzugreifen, möchten wir Dir für dieses Weihnachtsfest Fotogeschenke ans Herz legen.
Die 5 No-Go Geschenkideen Weihnachten und wodurch Du sie ganz leicht und wunderschön ersetzen kannst, stelle ich Dir heute vor.

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Geschenkideen Weihnachten No-Go 1: Etwas Unpersönliches wie Socken

Der Klassiker unterm Baum – Socken. Es gibt sie in diversen Größen und Farben, oftmals zudem mit mehr oder minder witzigen Motiven bedruckt.

 

Die Konversation an Heiligabend:

„Oh Socken. Danke.“

„Ja, ich fand die so witzig mit den tanzenden Truthähnen darauf.“

 

Die Lösung: Schluss mit Socken! Füße hat zwar jeder, aber Socken nun mal auch. Daher landest Du mit diesem Geschenk auf der Liste der unpersönlichen Geschenkideen definitiv ganz weit oben.

Wenn Du etwas persönliches verschenken möchtest, sind Fotos von gemeinsamen Erinnerungen immer eine gute Wahl. In einem Kalender sind diese bestens aufgehoben. So wird der Beschenkte jeden Monat neu an seine schönsten Momente erinnert. Vom A2 Wandkalender bis zum Tischkalender im CD-Format – die Auswahl bietet etwas für jeden Geschmack.

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Geschenkideen Weihnachten No-Go 2: Etwas Improvisiertes wie Duschgel

Weihnachten steht kurz vor der Tür und noch immer keine Idee für die große Schwester. Nach Inspiration suchend schaust Du dich in der Wohnung um und entdeckst … Duschgel.

 

Die Konversation an Heiligabend:

„Oh Duschgel. Danke.“

„Ich dachte mir, das kann man ja irgendwie immer gebrauchen.“

 

Die Lösung: Mit Duschgel kann man ja eigentlich nicht viel falsch machen. Denkst Du! Als Steigerung ins Negative gäb’s da nur noch Deo oder Blasenpflaster.

Wenns schnell gehen soll und die Zeit knapp wird, empfehlen wir Dir stattdessen die Fototasse. Diese ist bis zum 20. Dezember bestellbar und Du benötigst lediglich ein schönes Foto des Beschenkten. Bei der Auswahl der richtigen Tasse kannst Du dann noch entscheiden, welches Gefäß am besten passt: Zweifarbig, Gold, Silber, matt oder glänzend … es gibt beinahe nichts was es nicht gibt. Alternativ zum Foto passt übrigens auch ein witziger Spruch.

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Geschenkideen Weihnachten No-Go 3: Etwas liebloses wie Gutscheine

Mit einem Gutschein lässt es sich das Problem „Weihnachtsgeschenk“ schnell und einfach lösen. So verwundert es nicht, dass beinahe jeder von uns das ein oder andere nicht eingelöste Geschenk in Form eines Gutscheins in der Schublade liegen hat, wo es in den seltensten Fällen wieder rausgeholt wird.

 

Die Konversation an Heiligabend:

„Oh ein Gutschein. Danke.
Wir haben ja immer noch nicht die Gutscheine der letzten beiden Jahre eingelöst.“

„Stimmt … aber diesmal wird alles anders.“

 

Die Lösung: Verabschiede Dich von dem Gedanken es Dir mit einem Gutschein einfach zu machen. Bitte nicht falsch verstehen: Die Ideen sind oftmals sehr schön. Aber wenn Du deine Lieben ins Theater einladen möchtest, dann finde einfach einen passenden Termin und kaufe die Karten. Wir wissen alle was sonst passiert und ein schnell gebastelter Gutschein für was-auch-immer wirkt oftmals lieblos.

Wenn Du stattdessen etwas Liebevolles schenken möchtest, womit der Beschenkte sich sofort beschäftigen kann, empfehle ich Dir ein Fotobuch. Es bietet viele Möglichkeiten die schönsten Erinnerungen in Form von Fotos unterzubringen und sie sich immer wieder anzuschauen. Dabei bietet ein Fotobuch Varianten für jeden Geschmack und Geldbeutel. A6 oder A3, Hardcover oder Ringbindung, Ruck Zuck oder umfangreich mit Hintergründen, Cliparts und Texten. Tob Dich einfach aus und verschenke eine Erinnerung für die Ewigkeit.

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Geschenkideen Flop 4: Etwas Praktisches wie Haushaltsgeräte

Kostspielig, großer Karton, oftmals schickes Design – ein Haushaltsgerät klingt im ersten Moment wie das perfekte Geschenk. Aber sind wir mal ehrlich – Hausarbeit ist notwendige Pflicht und nichts womit man sich die Feiertage versüßen möchte.

 

Die Konversation an Heiligabend:

„Oh ein Bügeleisen. Danke.“

„Schick oder? Damit macht Dir Hemden bügeln bestimmt gleich viel mehr Spaß!“

 

Die Lösung: Wer etwas praktisches wie ein neues Haushaltsgerät benötigt, kauft es sich entweder selbst oder wünscht es sich gezielt. Jemanden damit zu überraschen und ernst gemeinten Freudentaumel zu erwarten funktioniert nicht. Wenn Du überzeugt von dem Gedanken bist, dass Dein Geschenk nicht nur schön anzusehen, sondern auch einen Nutzen haben soll, gibt es hier ein paar Anregungen.

Ein personalisiertes Mousepad, eine Fotouhr oder ein Frühstücksbrettchen sind dank eines hübschen Fotos eine persönliche und individuelle Geschenkidee. Dabei erfüllen alle auch noch einen praktischen Zweck wie die Zeit anzuzeigen oder als Küchenutensil zu funktionieren.

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Geschenkideen Flop 5: Etwas Unpassendes wie (die falschen) Bücher

Mit Büchern ist es allerdings ähnlich wie mit Motiv-Socken – die Geschmäcker sind verschieden und die Chance etwas Unpassendes auszuwählen relativ hoch.

 

Die Konversation an Heiligabend:

„Oh ein Kochbuch für Steaks. Danke.“

„Voll leckere Rezepte.“

„Ich bin Vegetarier.“

 

Die Lösung: Generell sind Bücher eine prima Sache. Wer allerdings den Beschenkten nicht besonders gut kennt, beziehungsweise seine literarischen Vorlieben nur erahnen kann, sollte lieber zu allgemeineren Geschenkideen greifen.

Schenke stattdessen lieber gute Schokolade. Da kannst Du selten etwas falsch machen. Um das Geschenk noch zu personalisieren, kannst Du ein schönes Foto oder ein paar Grüße darauf drucken lassen.

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Mit einem individualisierbaren und persönlichen Weihnachtsgeschenk in Form von Fotoprodukten liegst Du an Weihnachten immer richtig. Also Schluss mit Verlegenheitsgeschenken!

 


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Ein Wochenende in Berlin – Tipps bei schlechtem Wetter

Ein Wochenende in Berlin – Tipps bei schlechtem Wetter

Du liebst Städtereisen genauso wie wir? Das trifft sich gut! Denn diese Woche stellen wir Dir die heißesten Tipps für Deinen ultimativen Städtetrip in Berlin vor. Und damit Du dich hier wie Zuhause fühlst, solltest Du neben dem Brandenburger Tor, dem Potsdamer Platz und dem Kurfürsten Damm vor allem auch Dinge abseits der Touristenpfade genauer unter die Lupe nehmen.

 

Hier unsere Tipps für Deinen Städtetrip nach Berlin:

Stell Dir vor Du planst einen Städtetrip nach Berlin, doch bei Deiner Ankunft erwarten Dich nur Regen und Graupelschauer? Keine Sorge, in diesem Teil stelle ich Dir coole Tipps vor, wie Du Berlin auch bei Regen rocken kannst.

 

Dampferfahrt Berlin

Verschaffe Dir erstmal einen Eindruck, am besten vom Wasser. Warum vom Wasser? Denn Berlin wird nicht ohne Grund Spree-Athen genannt. Daher ist es wirklich lohnenswert die Stadt und ihre zahlreichen Brücken bei einer Dampferfahrt von einer ganz anderen Perspektive zu entdecken. Dabei hat man die Wahl zwischen kurzen Touren durch die Innenstadt oder langen Touren bis hin nach Potsdam. Das Wetter spielt bei diesem Ausflug keine große Rolle, denn die Schiffe sind überdacht.

Wo: Die besten Anlegestellen findest Du in der Historischen Mitte von Berlin, wie z.B. am Berliner Dom oder am Nikolaiviertel.

 

 

Reichstagsgebäudestädtetrip berlin

Du bist in Berlin und möchtest das bestbesuchteste Parlament weltweit besichtigen? Klar. Wahrscheinlich kennst Du es sonst nur aus dem Fernsehen. Oder erinnerst Dich, als es von dem Künstlerpaar Jeanne- Claude und Christo komplett eingehüllt wurde? Jetzt ist die Gelegenheit das Reichstagsgebäude mal von innen zu sehen. Hierfür solltest Du dich vorab online anmelden. Ich empfehle Dir gleich noch einen super spannenden Vortrag im Plenarsaal mitzubuchen.

Der Besuch der begehbaren Kuppel ist im Anschluss inklusive und Du hast von dort einen tollen Blick über Berlin.

Wo:  Platz der Republik 1, 11011 Berlin

 

DDR Museum – Alltag in der DDR

Berlin schreibt eine sehr junge Geschichte. Viele Berlin Besucher haben nicht ohne Grund ein Interesse daran mehr über das Leben während der Mauerzeit und in der ehemaligen DDR zu erfahren. Dein Reiseführer wird Dir hierfür sicher das DDR Museum in der Karl-Liebknecht-Straße an der Spree empfehlen. Doch wenn Du dich nicht zwischen zahlreichen anderen Touristen durch die Ausstellungsräume drängen willst, dann besuche lieber die „Alltag in der DDR“ –Ausstellung in der Kulturbrauerei. Hier wird die Kluft zwischen staatlicher Kontrolle und erstrebten Freiräumen dank der 800 Originalobjekte interaktiv erlebbar gemacht. Und das Beste: Der Eintritt ist frei!

Wo: Knaackstraße 97, 10435 Berlin

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Boros Bunker

Du magst Museen, aber nicht solche altgebackenen? Zum Glück gibt es in Berlin um die 180 Museen, da ist für jeden etwas dabei. Hier mal eins ,welches Du so bestimmt noch bei keiner Städtereise entdeckt hast. Der Boros Bunker fasziniert durch seinen einzigartigen Ausstellungsort, denn es ist ein alter grauer Luftschutzbunker. Eigentlich wurde er für Kriegskatastrophen errichtet, wurde dann im Laufe seiner Geschichte zu einem Kriegsgefängnis, später ein DDR-Textillager, dann zum Lagerraum für Bananen und in den wilden 90ern zu einem Techno-Club mit Fetisch-Partys. Heute kannst Du hier eine sagenhafte Sammlung zeitgenössischer Kunst des Sammler-Ehepaars Boros bestaunen. Diese zeigen ihre private Sammlung aus Bildern, Skulpturen, Rauminstallationen und Performancearbeiten.

Achtung: Kein Schild weist auf ein Museum hin und die Führungen gibt es nur mit Voranmeldung.

Wo: Sammlung Boros Bunker, Reinhardtstr. 20, 10117 Berlin-Mitte

 

Was typisch „made in Berlin“ shoppenstädtetrip berlin

Hast Du auch diese Freunde oder Familienmitglieder, die immer möchten, dass Du ihnen aus dem Urlaub eine Kleinigkeit mitbringst? Dann überrasche sie diesmal alle und bringe keinen Magneten mit, sondern etwas typisches „made in Berlin“. Süssmädchen fertigt handgestempelte Schmuckstücke und Schlüsselanhänger aus Kupfer oder Metall mit eingestanzten Statements, Sprichwörtern oder Kosenamen an. An jedem Produkt ist zu erkennen, dass es mit unglaublich viel Liebe hergestellt wurde. Bringe Deinen Liebsten also einen dieser einzigartigen Wegbegleiter, Mutmacher oder Glücksbringer mit oder beschenke Dich selber mit einem dieser Einzelstücke.

Wo: Fehrbelliner Str. 23, 10119 Berlin

Süßmädchen online

 

Auf der Suche nach Mitbringsel und Erinnerungsstücken wirst Du vielleicht auch in Versuchung kommen in einen der zahlreichen Souvenirläden oder Ampelmännchen-Geschäften zu stöbern. Aber wir empfehlen Dir notre goût, ein Laden mit Berliner Original. Das notre goût ist eigentlich eine Konzeptgalerie. Hier findest Du außergewöhnliche und erstklassige Berlin Graphik Novels sowie Fine Art bekannter Autoren. Außerdem schmücken hier limitierte Drucke von bekannten Berlin Illustratoren die Wände und lassen Dein Berlin-Liebhaber-Herz bestimmt höher schlagen.

Das Interessante: Das notre goût befindet sich an einem sehr geschichtsträchtigen Ort, an der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße. Der Eintritt des Besucherzentrums ist frei. Du kannst diesen Ausflug also perfekt kombinieren. Wenn Du danach noch Lust und Energie hast, kannst Du von dort bis zum bekannten Mauerpark spazieren. Auch ein Ort, der für einen Städtetrip empfehlenswert ist.

Wo: notre goût Konzeptgalerie Berlin, Bernauer Straße 8d, 10115 Berlin Mitte

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Currywurst Museum

Wer in Berlin ist, isst Berlin. Jedenfalls fast. Denn das kulinarische Wahrzeichen der Stadt ist die Berliner Currywurst. Aber mach doch mal was außerhalb des Mainstreams und leg noch eine Schippe drauf: Besuche das interaktive Currywurst Museum und erfahre alles rund um die Wurst. Diese Ausstellung ist definitiv nicht nur zum Ansehen da! An der Gewürzkammer und an den Riechorgeln kannst Du zum Beispiel Deinen eigenen Geruchssinn testen, an der Ketschupflaschen- Hörstation die bekanntesten Currywurstsongs anhören, Dich in einen Currywurstwagen stellen und als Imbissbudenbesitzer schön in Szene setzen und es Dir im Anschluss auf einem Wurstsofa so richtig gemütlich machen. Und das Wichtigste: Hier kannst Du alles rund um das Geheimnis der Curry Soße erfahren!

Wo: Schützenstraße 70, 10117 Berlin

 

Mein Fazit: Berlin ist eine Stadt mit tausend Facetten. Bunt, jung, historisch. Nicht nur in ihrer Geschichte ist Berlin einzigartig, auch in seinem gesamten Dasein. Um ein Gefühl für Berlin zu bekommen, solltest Du offen für Neues und Neugierig sein. Mit diesen zwei Eigenschaften im Gepäck, lernt man Berlin in seiner authentischsten Form kennen.

Wir wünschen Dir viel Spaß bei Deinem Städtetrip!

Du brauchst noch mehr Berlin Tipps? Die findest Du definitiv immer bei den waschechten Berlinerinnen auf lovelyberlin.de

 

 

Für Deine Urlaubserinnerung

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Ein Prosit: Die schönsten Oktoberfest Artikel

Ein Prosit: Die schönsten Oktoberfest Artikel

Die Wiesn zählen Jahr für Jahr auch über die Grenzen Deutschlands zur gewaltigsten Gaudi weit und breit. Dabei zieht das größte Volksfest der Welt jährlich Millionen Besucher an und macht München für gut 2 Wochen zur Feier-Hochburg Nummer 1. Hier mal 5 Fakten, damit Du beim Wiesn-Talk glänzen kannst sowie ein paar der schönsten Oktoberfest Artikel zum Nachshoppen und Selbstgestalten.

 

5 Facts über das Oktoberfest

  1. Der Anstich des ersten Fasses wird vom amtierenden Oberbürgermeister durchgeführt. Im Jahr 1950 sollte Thomas Wimmer das Oktoberfest offiziell eröffnen. Je nach Quelle benötigte Wimmer ganze 17 bzw. 19 Schläge, bis er endlich verkünden konnte: „O’zapft is!“ In den vergangenen Jahren ist es mit nur 2 Schlägen gelungen.
  2. Der Besucher-Rekord wurde im Jubiläumsjahr 1985 mit 7,1 Mio. Wiesn Besuchern aufgestellt. 2016 waren es 5,6 Mio. Besucher.
  3. Beim Oktoberfest 2016 wurden neben 656 Geldbörsen, 410 Mobiltelefonen, 220 Schlüsseln auch 4 Gebisse gefunden und im Fundbüro für ihre Besitzer aufbewahrt.
  4. Das mit Abstand größte Oktoberfest im Ausland findet seit 1969 im kanadischen Kitchener-Waterloo statt. Das dortige Oktoberfest zieht mittlerweile jährlich zwischen 700.000 und einer Million Gäste an.
  5. 2016 wurden insgesamt 6,6 Millionen Mass Bier ausgeschenkt und 366.876 Brathendl verzehrt.

 

Und nicht nur Bier und Hendl gehen in Massen über die Ladentheke, auch Oktoberfest Artikel mit blau-weißen Motiven, Alpenpanorama oder Brezeln sind total im Trend. Hier sind die Schönsten Oktoberfest Artikel zum selber gestalten. So verspürst Du das ganze Jahr lang Wiesn Feeling.

 

Oktoberfest Artikel: Biergläser – O’zapft is!

Nichts steht so für das Oktoberfest wie Bier. Ob im bauchigen Keramikkrug oder hohem Weizenbierglas – das richtige Gefäß dafür darf auf keinen Fall fehlen. Noch mehr Spaß macht die Mass aus einem personalisierten Behältnis. Fotos, Muster, Sprüche … alles ist erlaubt.

 

oktoberfest artikel0,5 Liter kühles Blondes passen in diesen Keramikkrug mit Foto. Gegen einen kleinen Aufpreis kannst Du ihm noch den originalen Bierkrug-Look durch den Zinndeckel verleihen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Weizenbierglas bietet ebenfalls Platz für einen halben Liter Erfrischung. Tipp: Es muss nicht immer ein Foto sein, wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem witzigen Spruch auf dem Bierglas?

 

 

 

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Das bauchige Bierglas gibt’s in 2 Größen. Ob in der 0,3 Liter oder der 0,5 Liter-Version – beide bieten genug Platz für ein kühles Getränk und Dein schönstes Foto.

 

 

Oktoberfest Artikel: Erinnerungsstücke – Bis zum nächsten Jahr!

Lust auf Erinnerungen in Blau Weiß? Hier mal ein paar Ideen für die Zeit nach der Wiesn.

 

Oktoberfest ArtikelIn einem Fotobuch finden alle Deine Schnappschüsse des Oktoberfestes Platz. Kleiner Tipp: Einmal gestalten und mehrmals bestellen – da freuen sich alle Mitgereisten.

 

 

 

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Im Oktoberfestgetümmel das Handy vertauscht oder nach der zweiten Mass fallen lassen? Für sämtliche Eventualitäten bist Du mit einer Handyhülle samt Bumper bestens vorbereitet. Diese gibt’s für diverse iPhone oder Samsung Typen und sie können mit Deinen Lieblingsbildern gestaltet werden.

 

 

 

 

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Der Foto Magnet kann sowohl als Deko als auch als Halter für Erinnerungszettel verwendet werden. Und wo könnte er sich besser machen als am Kühlschrank – dem Ort, wo Du dein Bier aufbewahrst?!

 

 

 

 

Viel Spaß beim diesjährigen Oktoberfest!

 

Die schönsten Oktoberfest Artikel

Bierkrug mit Foto

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Handyhülle mit Foto

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Bierglas

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Kreative Wanddeko fürs Kinderzimmer

Kreative Wanddeko fürs Kinderzimmer

Das erste Kinderzimmer fürs Baby einzurichten macht vielen Eltern große Freude. Doch auch wenn die Kleinen größer werden, gibt es immer wieder tolle Ideen, um den Raum ansprechend zu dekorieren. In diesem Beitrag verrate ich Dir, welche Themenwelten derzeit voll im Trend liegen und wie Du den Raum mit kreativer Wanddeko fürs Kinderzimmer zum Kleben oder Hängen verschönern kannst.

Worauf Du bei der Dekoration achten solltest

Babys und Kinder mögen helle, freundliche Farben wie Gelb, Hellgrün, Hellblau oder Rosa. Sie vergrößern einen Raum nicht nur optisch, sondern heben die Stimmung. Vermeide eine zu intensive Farbgestaltung, die schnell unruhig wirken kann. Setze lieber auf einfarbige Wände in Weiß oder Beige. Kombiniere sie nach Lust und Laune mit unterschiedlicher bunter Deko. Großflächige Motive eignen sich am besten. Wenn Du die Lacke und Farben zum Streichen auswählst, achte darauf, dass sie für Innenräume geeignet und gut verträglich sind. Die Kleinen sind sehr sensibel und reagieren schnell auf reizende Stoffe wie organische Lösungsmittel, auch in Teppichen oder Möbeln.

Je älter Dein Kind wird, desto stärker verändern sich seine Interessen. Es versteht auch viele Dinge besser. Ein sechsjähriges Mädchen möchte von Themen umgeben sein, die für sie in diesem Alter wichtig sind, und ein Zehnjähriger hat andere Hobbys als ein Vierjähriger. Du kannst Deinen Sohn oder Deine Tochter ruhig fragen, welche Ideen er oder sie für das Kinderzimmer hat. Oftmals haben sie ganz genaue Vorstellungen, wie ihr neues Reich aussehen soll. Und wenn sie schon etwas älter sind, kannst Du die individuelle Wanddeko fürs Kinderzimmer mit ihnen zusammen basteln. Das macht allen Spaß.

 

Welten voller starker Helden und lustiger Tierewanddeko fürs kinderzimmer

Es gibt die Klassiker im Kinderzimmer und es gibt neue Trends. Zu den Evergreens zählen die Prinzessinnen, die natürlich besonders bei den Mädchen beliebt sind. Jungs stehen eher auf Piraten und Seefahrer oder Indianer und träumen sich in Geschichten, wie sie die Weltmeere und neue Gebiete erobern. Auch sportliche Motive eignen sich. Für die Kleinen, die bereits in jungen Jahren von Technik begeistert sind, passen Autos und Fahrzeuge. Eher neutral positionieren sich Tiere und Naturmotive. Damit kannst Du Babyzimmer für Jungen oder Mädchen ausgestalten. Als aktueller Trend findet sich die Eule auf vielen Deko-Objekten wieder. Ihr Anblick beruhigt nicht nur, sondern bringt Fröhlichkeit ins Kinderzimmer.

 

Tolle Wandgestaltung fürs Kinderzimmer zum Kleben

wanddeko fürs kinderzimmerEs war noch nie so einfach, mit wenigen Handgriffen tolle Dekorationen an die Wand zu kleben. Dazu gehören beispielsweise Wandtattoos fürs Kinderzimmer. Die großflächigen Sticker mit Tierfiguren, Sternen oder Prinzessinnen kannst Du leicht anbringen und wieder entfernen. Ebenso eignen sich Bordüren oder Motivtapeten, um das Babyzimmer zu verschönern.

Mit einer aufklebbaren Messlatte kann Dein Kind nachschauen, ob es schon wieder ein paar Zentimeter gewachsen ist. Wenn Dein Sohn oder Deine Tochter schon im Kindergartenalter ist, weckst Du mit Tafelfolie oder -farbe ihre Kreativität. Sie können darauf wie auf einer normalen Tafel mit Kreide malen, kritzeln und schreiben – und anschließend alles wieder mit einem Schwamm abwaschen.

 

 

 

Kreative Wanddeko fürs Kinderzimmer zum Aufhängen

Du kannst dekorative Objekte im Babyzimmer fastwanddeko fürs kinderzimmer genauso schnell aufhängen wie aufkleben. Wie wäre es zum Beispiel mit Holzleisten oder einer Wäscheleine? Das bietet jede Menge Platz für die Kunstwerke Deiner Kleinen oder ihre Lieblingsmotive auf Postkarten. An einer Wandgarderobe verstaust Du ihre Jacken oder Taschen. Und in einem Spiegel auf der richtigen Höhe können sich Deine Kinder selbst beobachten und entdecken. Mit Trophäen aus Plüschtieren machst Du die Wände im Kinderzimmer garantiert zu einem Hingucker.

 

 

 

Eine weitere kreative Idee zur Wandgestaltung sind Magnetbilder als Collage. Die Halterung wird ganz ohne bohren und nur mit Klebestreifen an der Wand befestigt. Die Bilder kann man dann per Magnet befestigen und je nach Lust und Laune austauschen. magnetische wandbilder

Und es gibt noch weitere tolle Möglichkeiten: Gestalte zum Beispiel eine individuelle Leinwand mit einem Babyfoto Deines Kindes. Du kannst auch mehrere Fotos ausdrucken und sie mit Washi-Tape an der Wand umranden.

Es ist ganz einfach, eine kreative Wanddeko fürs Kinderzimmer zu gestalten. Wenn Dein Kind alt genug ist, frag es, wie sein Traum-Kinderzimmer aussieht, und gestaltet es zusammen. Dann verbringt Dein Sohn oder Deine Tochter gern Zeit beim Spielen und schläft selig in diesem Raum. Vielleicht inspiriert Dich eine der Ideen aus diesem Beitrag und Du willst sofort loslegen. Viel Freude dabei!

 

Passende Produkte

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Tierbilder: so geht’s – mit kostenlosen E-Book

Du hast kein scharfes Foto von Balu, weil er nie wirklich ruhig sitzen bleibt? Und Lilly spielt auch viel lieber mit ihrem Wollknäuel als mit großen Katzenaugen in Deine Kamera zu schauen? Wie Dir mit ein paar einfachen Tipps und Tricks die perfekten Tierbilder von Deinem geliebten Vierbeiner gelingen, erfährst Du hier!

Tierbilder – Hier die besten Kurztipps:

  1. Es ist egal, ob Du mit dem Smartphone oder einer hochwertigen Spiegelreflex fotografierst. Wichtig ist nur der Blick für das Motiv!
  2. Wechsel das Format! Bei sitzenden Tieren wirken Tierbilder im Hochformat besonders imposant.
  3. Beziehe die Umgebung oder Requisiten in die Bildgestaltung ein. Diese lassen das Tier oft einen Moment verharren und das Bild wirkt gleich viel interessanter.
  4. Gute Bewegungsbilder erzielst Du, wenn Dein Vierbeiner Gegenstände wie Stöckchen oder Ball apportiert und dabei leicht schräg in das Bild läuft (im 45° Winkel). Am besten übst Du das gemeinsam mit einer zweiten Person, die das Stöckchen wirft, während Du dich voll und ganz auf die Kamera konzentrierst.
  5. Nutze bei Indoor-Fotos den Lieblingsplatz Deines Tieres und achte dabei auf eine ausreichende Beleuchtung, zum Beispiel durch ein nahe liegendes Fenster.
  6. Achte immer auf den Gemütszustand Deines treuen Vierbeiners, er sollte vor dem Shooting ausgeruht und mit Spaß bei der Sache sein. Wähle also lieber keinen zu warmen Sommertag für das gemeinsame Fotografieren.
  7. Die Vorbereitung – willst Du wirklich gelungene Tierbilder und ein ausdauerndes Model? Dann solltest Du auf keinen Fall den großen Vorrat seiner Lieblingsleckerlis vergessen.

Du willst noch mehr wissen? In unserem E-Book zum Thema Tierfotografie verrät Dir die bekannte Tierfotografin Regine Heuser die besten Tipps rund um die perfekte Inszenierung von Tieren. Das E-Book gibt Dir einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Bildeinstellungen und Kompositionsideen und so kommen sowohl Anfänger als auch geübte Hobbyfotografen voll und ganz auf ihre Kosten.

Hier gibt’s für Dich den kostenlosen Download:

Babybauchfotos – DIY Babybauch Shooting

Babybauchfotos – DIY Babybauch Shooting

Jede Schwangerschaft ist anders und einzigartig. In dieser Zeit sind sich die werdende Mutter und das Ungeborene besonders nah. Viele Mütter wollen diese schöne Zeit für sich und ihr Kind in tollen Babybauchfotos festhalten. Hier muss nicht immer ein Experte ran. Auch Anfänger sind in der Lage, stimmungsvolle Schwangerschaftsfotos zu machen. Entdecke hier tolle Tipps für Dein ganz persönliches Babybauch Shooting.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Babybauchfotos?

Das entscheidet letzten Endes jede Frau selbst. Allzu lange solltest Du allerdings nicht damit warten. Gerade in den letzten Wochen der Schwangerschaft bekommen viele Frauen Dehnungsstreifen sowie Wassereinlagerungen und fühlen sich nicht mehr so wohl.

Der ideale Zeitpunkt für die Fotos vom Babybauch ist ab dem 6./7. bis zum 8. Monat. Dann ist der Babybauch deutlich zu sehen, Du bist noch fit und fühlst Dich attraktiv genug für ein entspanntes Babybauch Shooting. Wenn Du es zeitlich schaffst, mache mehrere Shootings im Abstand von ca. zwei Monaten. So sieht man das eindrucksvolle Wachstum am besten. Besonders ambitionierte werdende Mütter machen sogar jede Woche ein „Bumpy“ (Bauch-Selfie).

Fotograf oder selbst fotografieren?

Du fühlst Dich nicht wohl, wenn Dich ein Fremder fotografiert? Dann mache Deine Babybauch Shooting lieber selbst mit Deinem Partner oder lasse Dich von einem Freund oder einer Freundin ablichten, denen Du vertraust. Ein guter Fotograf kann aber auch wunderbare Fotos zaubern. Manche Mütter sind sogar entspannter und experimentierfreudiger beim Shooting mit jemandem, den sie nicht kennen.

Ein guter Fotograf sollte in der Lage sein, ein Portfolio mit Babybauchfotos verschiedener Frauen zu präsentieren. Auch der Stil des Fotografen spielt eine große Rolle. Die meisten Fotografen besitzen inzwischen eine eigene Homepage, auf der sich die Art des Fotografierens gut erkennen lässt. Gefällt Dir der Stil, nimmst Du am besten Kontakt zu ihm auf.

Ist Dir der Fotograf oder die Fotografin beim Vorgespräch nicht sympathisch, investiere lieber noch einmal etwas mehr Zeit in die Suche, anstatt Dich später zu ärgern. Wenn Du dich von einem Fotografen fotografieren lässt, den Du nicht kennst, kann es passieren, dass die Chemie zwischen Euch nicht stimmt und Du auf den Bildern eher angespannt als glücklich aussiehst. Dazu kommen die Kosten, die für einen professionellen Fotografen nicht unerheblich sind.

Wenn Du das Geld dafür nicht in die Hand nehmen möchtest, suchst Du dir einfach einen Fotografen, dessen Stil Dir gefällt und kopierst ihn. So kannst Du unabhängig von einem fremden Menschen Deine Fotos selber machen und sparst auch noch Geld.

Egal, wofür Du dich entscheidest: Wichtig ist, dass Du schöne Erinnerungsbilder vom Babybauch bekommst und Dich dabei wohlfühlst.

Wo ist der richtige Ort für die Schwangerschaftsfotos?

Die schönsten Fotos entstehen beim Babybauch Shooting im Freien. So erzielst Du durch das natürliche Licht hervorragende Ergebnisse. Vor allem bei milden Temperaturen ist ein Fotoshooting im Freien ideal. Babybauchfotos, die im Abendlicht entstehen, wirken durch die verschiedenen Lichteffekte besonders stimmungsvoll.

Babybauchfoto

Aber auch zuhause in Deiner gewohnten Umgebung können wunderbare entspannte Bilder entstehen.

Möchtest Du lieber professionelle Schwangerschaftsfotos, kannst Du auch in ein Fotostudio gehen und Dich dort ablichten lassen. Gute Fotografen wissen, wie sie mit dem richtigen Licht die passende Stimmung für wundervolle Babybauchfotos einfangen können. Und Du bist vom Wetter unabhängig. Manche Fotografen kommen sogar zu Dir nach Hause. Das ist zu empfehlen, wenn Du eher eine kleine Fotoreportage als reine Porträts haben möchtest.

Die besten Tipps für Babybauchfotos

Die richtige Kleidung

Es muss nicht immer ein Akt sein, der die Schönheit eines Babybauchs zeigt. Figurbetonte Kleidung, zum Beispiel ein enges Shirt oder Kleid, hebt den Bauch optimal hervor und legt den Fokus auf den Babybauch. Weite T-Shirts können hingegen sehr unvorteilhaft wirken und der werdenden Mutter eine sehr unschöne Silhouette verleihen. Gut geeignet sind auch Tücher oder Bettlaken, die über die Brust oder den Bauch gelegt werden. Du wirkst auf diese Weise sehr weiblich, ohne zu viel zu zeigen.

Passende Accessoires

Passende Accessoires betonen die Silhouette eines Babybauchs besonders gut. Das können eine Namenskette, Babyschuhe auf Deinem Bauch, ein Ultraschallbild vor Deinem Bauch oder der erste Strampelanzug des künftigen Mitbewohners sein. Blumen eignen sich ebenfalls hervorragend als Accessoires. Auch mit den Händen kannst Du gestalterische Akzente setzen. Forme mit den Händen ein Herz vor Deiner Wölbung oder streichele einfach Deinen Bauch. Du kannst auch die jeweilige Schwangerschaftswoche auf ein Schild schreiben und es vor Deinen Bauch halten. Auch ein Maßband, das den Bauchumfang zeigt, ist ein schönes Detail.

Babybauchfotos

Die richtige Pose

Damit der runde Babybauch perfekt zur Geltung kommt, muss die Kontur in Szene gesetzt werden. Das geht am besten, wenn Du dich stehend von der Seite fotografieren lässt. Auch entspannt im Knien lässt sich der Bauch gut in Szene setzen. Zur Verstärkung der Rundungen setzt Du ein Gegenlicht ein. Das kann die Sonne, aber auch eine Lampe sein.

Nimmt der Partner am Babybauch Shooting teil, habt ihr noch viele weitere Möglichkeiten. Lass ihn seinen Kopf oder seine Hände auf den Babybauch legen. Ein beliebtes Motiv ist, wenn der Partner die Frau von hinten umarmt. Schwangerschaftsfotos mit dem Partner wirken sehr harmonisch und familiär. Noch familiärer wird es, wenn auch ältere Kinder beim Shooting dabei sind, am Bauch lauschen oder ihm ein Küsschen geben.

Babybauchfotos

Schwarzweiß oder Farbe?

Die Entscheidung bleibt Dir überlassen. Schwarzweiß-Fotos wirken eleganter und ruhiger als farbige Fotos. Sie heben die Persönlichkeit der Schwangeren kontrastreich hervor und verleihen den Fotos vom Babybauch etwas zeitlos Nostalgisches oder Künstlerisches. In Farbe sind die Fotos deutlich näher am Leben. Durch verschiedene Farben und die entsprechende Beleuchtung kannst Du eine schöne Atmosphäre schaffen.

Babybauchfotos Babybauchfotos

Egal, ob Du das Babybauch Shooting mit Freunden machst oder Dich lieber von einem professionellen Fotografen ablichten lässt: Nur wenn Du Dich wohlfühlst und im Reinen mit Dir selbst bist, spiegelt sich das auch in den Babybauchfotos wider. Sei einfach Du wie du bist, höre in Dich herein und überlasse Dich ganz dem Glücksgefühl, Mutter zu werden. Dann klappt es auch mit den Fotos.

Am besten gestaltest Du gleich mit den fertigen Fotos ein kleines Fotobuch. Das ist für euch als Eltern eine wunderschöne Erinnerung, und auch das Kind wird später fasziniert Mamas Bauch betrachten, in dem es drin war.

 

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25 Foto-Requisiten zum Selbermachen

25 Foto-Requisiten zum Selbermachen

Öde Gruppenfotos waren gestern!

Zum absoluten Renner auf Hochzeiten haben sich in den letzten Jahren sogenannte „Photobooths“ entwickelt.


GruppenfotoGruppenbild

 

Meist braucht es dazu nicht viel mehr als eine Kamera und einen netten Hintergrund – schon kann der Spaß beginnen.

 

Hier geht’s zum Download:

 

Damit Deine persönlichen Fotoerinnerungen noch unvergesslicher werden, dürfen coole Foto-Accessoires auf keinen Fall fehlen!
Deshalb haben wir Dir für Deine Hochzeitsfeier eine umfangreiche Zusammenstellung an Bärten, Brillen, Kopfschmuck und witzigen Sprechblasen angefertigt.

Das brauchst du:


Diese Accessoires kannst Du dir hier ganz einfach und kostenlos runterladen. Damit der Fotospaß losgehen kann, druckst Du diese nur auf bedruckbaren Karton aus und befestigst etwas als Halterung. Kamera bereit und los geht’s!

 

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Falls Du noch tolle Tipps suchst, wie Du als Hochzeitsgast tolle Fotos machst, findest Du in diesem Interview mit einer Profifotografin tolle Tipps.

Viel Spaß beim Knipsen!
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