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7 Berlin Tipps für Fotoliebhaber

Berlin ist bunt, anders und einzigartig. Es gibt jeden Tag viel Neues zu erleben und entdecken. Schöne Orte in Berlin und außergewöhnliche Spots scheinen sich hinter jeder Ecke zu verstecken. Deshalb ist die deutsche Hauptstadt der perfekte Ort, um sich als Hobbyfotograf auszutoben. Doch Berlin ist eine so große Stadt, dass die Frage “Was kann man in Berlin machen?” eine beständige bleibt. Deshalb haben wir in der Berliner Redaktion von myphotobook die 7 Insider Berlin Tipps für Fotoliebhaber zusammen gestellt. So bleibt der nächste Berlin Aufenthalt lange in Erinnerung. 

 

1. Die historische und bunte East Side Gallery

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Photo by Jeison Higuita on Unsplash

 

Eine der Sehenswürdigkeiten in Berlin ist die Berliner Mauer in Berlin-Friedrichshain. Das längste noch erhaltene Stück der ehemaligen Berliner Mauer steht dort direkt an der Spree. Durch die vielen aufwendigen Motive, welche die Mauer schmücken, wurde sie zur längsten Open Air Gallery der Welt. Nach dem Mauerfall verwandelten Künstler aus der ganzen Welt den tristen, negativ assoziierten Ort in einen farbenfrohen und lebhaften Foto-Spot. 

Das wohl berühmteste Bild an der Mauer ist der Bruderkuss zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker.

Kleiner Tipp: An der East-Side Gallery ist immer einiges los. Wer hier eine Aufnahme ohne viel Trubel haben möchte, sollte früh aufstehen oder bei Nacht ein lichtstarkes Objektiv dabeihaben.

 

 

2. Die prachtvolle Karl-Marx-Allee

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In Berlin Mitte/Friedrichshain zwischen dem Strausberger Platz und dem Frankfurter Tor verläuft die Karl-Marx-Allee. Diese lange Straße, welche einst die Prachtstraße der DDR war, wurde ab dem Jahr 1951 im Rahmen des Wiederaufbauprogramms gebaut. Eine Foto-Safari entlang dieser Allee ist genau die richtige Berlin-Aktivität für Fotoliebhaber. Die schönsten Aufnahmen vom Fernsehturm, dem Brunnen vom Strausberger Platz oder den Türmen des Frankfurter Tors können bei Sonnenuntergang geschossen werden. Die Karl-Marx-Allee hat auf der 2,3 km langen Strecke noch viele weitere schöne Ecken, die auf jeden Fall zu den wichtigen Berlin Tipps zählen. 

 

3. Spreepark: Der verlassene Freizeitpark

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Photo by Vitor Fontes on Unsplash

Der Spreepark im Plänterwald in Treptow wurde am 4. Oktober 1969 zum 20. Geburtstag der DDR als ein Kulturpark eröffnet. Es war der einzige ständige Rummelplatz der DDR und wurde nach der Wiedervereinigung 1991 geschlossen. Aufgegeben wurde dieser jedoch nicht. 1992 wurde der Freizeitpark wieder eröffnet und nach sinkender Besucherzahl im Jahr 2002 doch erneut geschlossen. Seither gilt der verlassene Freizeitpark mitten in Berlin als besonders verwunschen und ist aus den Berlin-Insider-Tipps-Listen nicht mehr wegzudenken. Für Fotografie-Fans also eine perfekte Kulisse, um einen verlassenen Ort darzustellen. Heute gibt es Führungen, welche um die 5 € Eintritt kosten und online buchbar sind.

 

4. Berlin Tipps: Die U-Bahnhöfe

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Photo by Soroush Karimi on Unsplash

In Berlin gibt es 173 U-Bahnhöfe. Die Berliner U-Bahn befährt mit 10 Linien ein Streckennetz von 146 Kilometern. Die meisten Bahnen fahren unterirdisch, manche aber auch auf Hochbahnstraßen. Alle 173 Stationen haben eines Gemeinsam: Sie werden von den auffällig gelben Zügen befahren. Mittlerweile gibt es viele neue Züge, doch auch die älteren verkehren noch durch die zahlreichen U-Bahnhöfe. Durch die hervorstechende Farbe der Waggons wird fast jeder U-Bahnhof zu einem optimalen Fotomotiv. Der Trubel der Menschen und die regelmäßig ein- und ausfahrende Züge eignen sich ideal für eine Aufnahme mit Stativ und Langzeitbelichtung. Besonders schöne U-Bahnhöfe in Berlin sind:

  • Heidelberger Platz
  • Alexanderplatz
  • Dahlem Dorf
  • Rathaus Spandau
  • Wittenbergplatz

Unser Top Berlin Tipp: Gleich in der Nähe der East-Side Gallery ist die Oberbaumbrücke, auf welcher noch die schönen alten U-Bahnen fahren. Unten an der Brücke können dynamische Aufnahmen von den fahrenden Zügen mit einem Stativ festgehalten werden.

 

 

5. Berlin Sehenswertes: Das Regierungsviertel

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Photo by Robin Spielmann on Unsplash

Das Regierungsviertel ist einer der beliebtesten Berlin Tipps für Fotoliebhaber. Es zeichnet sich besonders am Reichstagufer durch die geometrische und eindrucksvolle Architektur aus. Das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, welches den zweitgrößten Saal des Bundestags besitzt, wurde 2005 eröffnet. Hier ist zwar alles grau in grau, doch durch die Formen und Linien, mit welchen hier gearbeitet wurde, ergeben die Gebäude eine ideale Fotolocation. Die hohen Decken und die Glasfronten der Gebäude eignen sich auch wunderbar als eine Kulisse für Portraitfotografie

 

6. Berlin must-see: Der Hackesche Markt

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Photo by Pablo Hermoso on Unsplash

Der Hackesche Markt befindet sich in Berlin Mitte, in der Spandauer Vorstadt. Neben dem Hackeschen Markt sind die Hackeschen Höfe welche das größte zusammenhängende Hofareal Deutschlands ist. Hier gibt es einen kleinen Hof, der mit Streetart und Kunst geschmückt ist. Durch die vielen unterschiedlichen Kunstwerke, die Girlanden und Lichterketten wirkt der kleine Hof wie eine andere Welt. Mit der Kamera können in dieser Atmosphäre stimmungsvolle Momente eingefangen werden. Wer nicht nur die Streetart bewundern möchte, für den gibt es hier die Möglichkeit eine Galerie zu besuchen oder die Ausstellung über Anne Frank anzusehen.

 

7. Das Tempelhofer Feld zu jeder Jahreszeit

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Photo by Pim Menkveld on Unsplash

Ein weiteres „Berlin must-see“, wenn man Berlin erleben möchte, ist das Tempelhofer Feld. Auf dem ehemaligen Flughafengelände scheinen Weite und Freiheit grenzenlos zu sein. Das Tempelhofer Feld bietet ein sehr großes Angebot an Freizeitmöglichkeiten. Hier gibt es auf 300 Hektar genügend Platz zum Skaten, Fahrradfahren, Schlendern, Picknicken, Gärtnern und vieles mehr. Der ehemalige Flughafen Tempelhof bietet deshalb eine große Vielfalt für Fotoliebhaber, egal zu welcher Jahreszeit.

  • Sommer: In dieser Jahreszeit ist es das schönste, mit den Freunden den Sonnenuntergang zu genießen, denn dabei können die schönsten Schnappschüsse entstehen.
  • Herbst: Ist der Herbst da, lohnt es sich die glücklichen Menschen, die Drachen steigen lassen, mit der Kamera einzufangen.
  • Winter: Im Winter kann bei frostigem Sonnenschein der Morgentau mit einer Makroaufnahme fotografiert werden.
  • Frühling: Sobald die ersten Blumen anfangen zu blühen, lohnt sich auch hier ein Besuch mit einem Makroobjektiv sehr.

 

 

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