minimalistisch wohnen
Interior & Trends

Minimalistisch wohnen und Gemütlichkeit bewahren

Unser Alltag ist heutzutage von ständigem Trubel und Stress geprägt. Da ist das Verlangen nach Ruhe und Leichtigkeit groß, ganz besonders in den eigenen vier Wänden. Da kann Minimalismus helfen. Losgelöst von der Vorstellung einer modernen Kunstgalerie betrachten wir Minimalismus als eine Lebenseinstellung. Minimalistisch Wohnen kann dabei auf eine beruhigende Art und Weise sehr gemütlich sein. Sich von Dingen zu trennen befreit. Es befreit nicht nur von unnötigen Gegenständen in der Wohnung, sondern sorgt in erster Linie für Übersichtlichkeit und Klarheit zu Hause. Diese wiederum führen zu Entspannung und Ruhe.

Hier sind 3 hilfreiche Tipps wie Minimalistisch Wohnen, trotz des großen Weglassens einiger bisher typischen Einrichtungsgegenständen, einiges zum Wohlfühlen beitragen kann und es richtig gemütlich wird:

Tipp 1: Aussortieren, um minimalistisch wohnen zu können

minimalistisch wohnen
Erda Estremera | Unsplash

Aller Anfang ist schwer. Doch um minimalistisch wohnen zu können, muss erst einmal Freiraum geschaffen werden. Und sobald dies geschaffen ist, fühlt es sich wunderbar gut und befreiend an. Wichtig bei der Entrümpel-Challenge ist, sich immer auf eine Sache zu konzentrieren. Zum Beispiel das chaotische Regal im Wohnzimmer: Hierfür muss erst mal das ganze Regal komplett geleert und alles am besten auf dem Boden verteilt werden. So bekommt man die erste grobe Übersicht, wie viel man tatsächlich wirklich besitzt. Um hier nicht die Lust und den Überblick zu verlieren, hilft die 3-Kisten-Methode. Beschrifte hierfür drei Kisten mit den folgenden Sätzen:

  1. Das kann weg!
  2. Die Kiste kommt erst mal noch in den Keller.
  3. Das behalte ich!

Sinn dieser Methode ist es, sich von den Dingen zu verabschieden, welche einen seit mindestens 6 Monaten keine Freude mehr bereitet haben, bzw. man diese eigentlich längst vergessen hat. Die Dinge, bei denen man sich noch unsicher ist ob sie behalten oder weggeben werden sollen, können erst einmal in die Keller-Kiste. Vermisst man all diese Dinge die nächsten 3-6 Monate nicht, können sie auch endgültig weg. Und genau mit diesem Prinzip kann die ganze Wohnung nach und nach aussortiert werden. Somit ist der erste und bedeutsamste Schritt zum minimalistischen Wohnen geschafft.

Unser Tipp: Um den ehemaligen Lieblingsteilen ein neues zu Hause zu geben, ist es am nachhaltigsten sie auf Flohmärkten oder Online zu verkaufen oder verschenken.

Tipp 2: Ein klarer Einrichtungsstil

Ist erst mal alles aussortiert, kann es an das Konzept der Einrichtung gehen. Grundsätzlich gilt für den minimalistischen Einrichtungsstil „weniger ist mehr“ und deshalb ist es ratsam so gut es geht auf Qualität statt Quantität zu setzen. Grundsätzlich soll hier mit den bereits vorhandenen Möbeln, Dekoartikeln, Kissen, Büchern und weiteren Gegenständen gearbeitet werden. Es gibt sicherlich viele Möbel, auf die man nicht verzichten kann oder möchte. Diese müssen auch nicht entsorgt oder ausgetauscht werden. Wichtig ist nur, dass Freiräume geschaffen werden können und die Räume klare Linien aufweisen. Der Boden sollte möglichst frei sein. Das heißt Teppiche oder Dekorationen sollen nur da sein, wenn sie einen bestimmten Sinn und Zweck erfüllen. Denn ohne Teppich und Co. wirkt der Raum größer, offener und dadurch leichter. Pflanzen machen sich in einer minimalistischen Wohnung besonders gut. Zudem sorgen sie für bessere Luft und bringen eine ordentliche Portion Gemütlichkeit mit. 

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Sarah Dorweiler | Unsplash
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Julie Kwak | Unsplash
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Sarah Dorweiler | Unsplash

Tipp 3: Minimalistisch wohnen und Wanddekoration?

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Acryl auf Alu-Dibond 20×20 | myphotobook

Definitiv, ja! Es sollten zwar nicht die ganzen Wände vollgehängt werden, aber um die Gemütlichkeit zu steigern, kann das eine oder andere schöne Erinnerungsfoto einzeln als Eye-Catcher fungieren. So bleibt die persönliche Note trotz Minimalismus erhalten. Um dem minimalistischen Stil dennoch treu zu bleiben, ist es ratsam möglichst nur ein und höchstens drei Bilder in einem Raum aufzuhängen. Auch besondere Poster oder Bilder im schlichten Design eignen sich gut für die Stilrichtung. Bunte Wandfarben und auffällig gemusterte Tapeten sollten eher gemieden werden. Auffällige Farben und Muster engen einen Raum ein und strahlen wenig Ruhe aus. Weiße Wänden hingegen lassen jeden noch so kleinen Raum offener und heller wirken und sorgen damit für eine ruhigere Atmosphäre. Du hast ein Lieblingsbild welches in Deiner minimalistischen Wohnung auf keinen Fall fehlen sollte? Dann entdecke die große Auswahl verschiedener Wandbilder auf myphotobook.

Checkliste für die Kunst des Weglassens

Generell gilt beim minimalistischen Wohnen die Kunst des Weglassens einzuhalten. Das bedeutet man braucht nicht noch einen vierten Kerzenständer und auch keinen extra Schrank für das dritte Geschirrservice. Sondern einfach nur genau so viel wie man sich noch wohlfühlt. Sich vom Ballast lösen und dabei Ruhe und Ausgeglichenheit gewinnen. Also ran an die Liste:

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Fotokissen Standard | myphotobook
  • Entrümpel Challenge
  • Stauraum schaffen
  • Aufbewahrung überdenken
  • Farben dezent halten
  • Formen: gerade Linien sorgen für Ruhe
  • Materialien: Qualität statt Quantität

 

 

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